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Spur der Steine

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Werner Horrath, Parteisekretär der Großbaustelle Schkona muss sich vor der Parteileitung wegen unmoralischen Verhaltens und politisch-ideologischen Versagens verantworten. - Ein Jahr zuvor: Horrath kommt als neuer Parteisekretär auf die Baustelle, zur gleichen Zeit wie die junge Ingenieurin Kati Klee. Beide stoßen auf den Widerstand Hannes Ballas. Er ist der ungekrönte König der Baustelle, seine Brigade steht hinter ihm wie ein Mann. Alle sind sie ausgezeichnete Arbeiter und können sich auf Balla verlassen. Was die Bauleitung vermasselt, rückt er auf seine anarchistische Weise wieder gerade. Das zahlt sich aus - in den Lohntüten der "Ballas" wie für den gesamten Bau. Die Fähigkeiten Ballas erkennend, versuchen Horrath und Kati, ihn zur Zusammenarbeit zu bewegen, wobei der Parteisekretär Mut zeigt und vor unkonventionellen Mitteln nicht zurückschreckt. Balla imponiert das, die drei werden ein gutes Team, das dem Chaos auf der Baustelle zu Leibe rückt. Kati liebt und verehrt Horrath, doch dieser ist verheiratet und hat ein Kind. Er liebt beide Frauen und kann sich nicht entscheiden. Damit gerät er nicht nur in einen persönlichen Konflikt, sondern kollidiert mit den Parteiprinzipien. (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Details

Dekade
1960
Produktionsjahr
1966
Aufnahmejahr
1966
Premierendatum
1966-07-01
Produktionsland
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
Stadt
Café Moskau, Berlin; Wittenberg-Piesteritz; Leuna II; Coswig; Rathaus Coswig (Brunnenszene); Schwedt
Filmstudio
DEFA-Studio für Spielfilme
Regie
Frank Beyer
Kamera
Günter Marczinkowsky
Fotograf*in
Klaus D. Schwarz
Komponist*in
Hans Kunze; Wolfram Heicking
Schauspieler*innen
Johannes Wieke (Hermann Jansen); Helga Göring (Elli); Gerhard Hänsel (Maurer); Gerhard Wien (Parteileitungsmitglied); Manfred Krug (Hannes Balla); Fritz Mohr (Parteileitungsmitglied); Gerd Scheibel (Parteileitungsmitglied); Walter Jupé (Hesselbart); Günter Meier (Bast); Vera Achenbach (Barmädchen); Alfons Pruszkowski (Kellner); Krystyna Stypulkowska (Kati Klee); Helmut Schreiber (Elbers); Horst Günter Fiegler (Kellner); Dieter Perlwitz (Mitglied der Bezirksleitung); Hans Schmidt (Brigademitglied); Georg Schweiger (Wirt); Hans-Peter Minetti (Heinz Bleibtreu); Brigitte Herwig (Tocher Horrath); Fred Ludwig (Wolbig); Vera Byl (Junge Frau); Christa Pasemann (Parteileitungsmitglied); Rosa Lotze (Junge Mutter); Bodo Schmidt (Junger Mann in der Tanzbar); Eberhard Esche (Werner Horrath); Albert Zahn (Eisenflechter); Jochen Zimmermann (Dumperfahrer); Harald Moszdorf (Brigademitglied); Karl-Heinz Weiß (Parteileitungsmitglied); Heinz Laggies (Brigademitglied); Karl Ilsemann (Barmixer); Erich Mirek (Oswald Ziemer); Karl Brenk (Büchner); Johannes Maus (Polizist); Günter Krahl (Junger Mann); Katja Hildebrandt (Säugling); Walter Schüppel (Parteileitungsmitglied); Klaus Schwarz (Reporter); Gertrud Brendler (Frau Schicketanz); Detlev Eisner (Nick); Ernst Peter Berndt (Parteileitungsmitglied); Reinhard Tomschirm (Kellner); Walter Richter-Reinick (Richard Trutmann); Hans-Peter Reinicke (Galomski); Erika Stiska (Parteileitungsmitglied); Herbert Großkopf (Sprecher im Präsidium); Ingeborg Schumacher (Marianne Horrath); Fete Pinnow (Brigademitglied); Gisela Graupner (Brigademitglied); Hilmar Bodendieck (Brigademitglied); Werner Kamenik (Parteileitungsmitglied); Ursula Möckel (Bardame); Sina Fiedler (Krankenschwester); Erik Veldre (Jochmann); Wolfgang Ostberg (Brigademitglied); Roman Silberstein (Oberleutnant der VP); Maika Joseph (Krankenschwester); Wolfgang Kold (Barmixer); Max Peater (Vorsitzender im Präsidium)
Editor*in
Hildegard Conrad-Nöller
Produktionsleitung
Dieter Dormeier
Weitere Crewmitglieder
Kameraassistenz: Erhard Schweda
Aufnahmeleitung: Gerhard Freudel; Paul Schimanski
Beratung: Joachim Werzlau (musikalisch)
Dramaturgie: Günter Mehnert; Werner Beck
Drehbuch: Karl Georg Egel; Frank Beyer
Maske: Irmgard Lippmann; Willi Gesche
Kostüm: Elli-Charlotte Löffler
Synchronisation (Sprecher): Jutta Hoffmann (Kati Klee)
Ton: Werner Dibowski
Regieassistenz: Bodo Schmidt
Szenenbild: Harald Horn

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